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Freitag, 13. Dezember 2013

Nachrichtentext

Und hier kommt unser letzter Nachrichtentext. Wieder einmal im Original und dann in Jugendsprache umgeformt.

Original:

Alte Schätze und Raritäten entdecken

Ludwigshafen. 110 Aussteller zeigen heute von 10 bis 18 Uhr bei einem Antiktag in der Eberthalle ihr Angebot. Sie präsentieren unter anderem Möbel, Glas, Schmuck, Porzellan, Bilder und Kunstwerke von asiatischen und afrikanischen Kulturen. Experten bieten eine kostenlos Beratung zur Echtheit von alten Gegenständen an. Ein Vortrag über antike Kerzenleuchter beginnt heute um 14uhr. Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt drei Euro.

Jugendsprache:

Ludwigshafen. 110 Leute zeigen heute von 10 bis 18 Uhr bei' ner  Ausstellung in einer Halle ihre coolen Angebote. Die Halle heißt Eberthalle oder so. Die haben uns verschiedene Sachen gezeigt. Halt Möbel und so Schnick Schnack. Lol. Die Schlauen wollten noch 'n Termin ausmachen damit die normale Leute beraten können damit die von so verschiedenen Gegenständen deren Wert seh'n können. Und so 'n Vortrag über komische Kerzenleuchter beginnt um 14 Uhr. Eigentlich kostet der Eintritt vier Euro, aber für manche kostet des 3 Euro oder so. Jo. Ciao. Alla bye :D

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Nachrichtentext

Hier ist noch ein Nachrichtentext. :D Über Klitschko, der den Kompromiss mit Janukowitschs-Regierung ablehnt. Der einmal in Hochdeutsch also im Original geschrieben ist und einmal in Jugendsprache übersetzt wurde.



Original (Hochdeutsch)


Kiew - Der ukrainische Oppositionsführer Vitali Klitschko sieht nach dem Polizeieinsatz in der Nacht zum Mittwoch keine Möglichkeit für eine Einigung mit der Regierung. "Mit dem, was vergangene Nacht passiert ist, hat Janukowitsch den Weg zu jeder Art von Kompromissen versperrt", sagte der Boxweltmeister. Ursprünglich seien Gespräche mit Präsident Wiktor Janukowitsch geplant gewesen. Dieser wolle aber nicht mit dem Volk sprechen und verstehe nur die Sprache der Gewalt. Entsprechend gehe er gegen Demonstranten vor, so Klitschko.
Auch die inhaftierte ukrainische Oppositionsführerin Julija Timoschenko reagierte scharf auf die nächtliche Polizeiaktion. Sie lehnt ein Gesprächsangebot der Regierung an die Demonstranten strikt ab. "Keine Verhandlungen mit der Bande, keine Runden Tische mit ihnen", betonte die frühere Regierungschefin in einer Mitteilung, die ihre Partei Batkiwschtschina (Vaterland) verbreitete. Präsident Janukowitsch und seine Entourage müssten sofort zurücktreten. "Lasst Janukowitschs Gewalt nicht unser Leben ruinieren. Ich appelliere an alle Ukrainer: Erhebt euch!" Die Politikerin forderte den Westen auf, Sanktionen gegen die Regierung zu verhängen.


Jugendsprache


Da war in Kiew am Mittwoch n Polizeieinsatz und nach dem da wollte der Boxa Vitali Klitschko
sich net mit der Regierung zusammeschließen, weil Klitschko gemeint hat, dass Janukowitsch mit diesem Einsatz alles vebokt hat. Weil eigentlich wollte der was mit dem machen oder wenigstens so n bissl labern. Aber der Janukowisch hat nur Gewalt im Kopf, weil der des voll unnötig findet mit dem Volk zu tratschen. Und Klitschko hat dann gesagt, dass Janukowitsch  gegen Demonstranten hart vorgeht. Und diese Julija Timoschenko ausm Knast war auch net begeistert von der Polizeiaktion. Die hat auch ein Gesprächsangebot von der Regierung an die Demonstranten auf jeden Fall abgelehnt, weil die nix mit dene zu tun haben will. Die hat auch gsagt, dass Janukowitsch weggehn soll, weil der sonst deren Leben mit seiner Gewalt kaputt machen wird. Die forderte des Land auf dass die aufstehen sollen und sich erheben gegen die. Und joa. Det wars.

Das wars ihr hört wieder von uns :D Schon am Freitag bis dahin müsst ihr euch ein bissele gedulden :)

Dienstag, 10. Dezember 2013

Nachrichtentext

Hier ist ein Abschnitt von einem Nachrichtentext, den wir in Jugendsprache umgeschrieben haben. Viel Spaß beim durchlesen. ;D

Original:
Amsterdam - Bis Mitte 2014 soll das syrische Arsenal von Chemiewaffen vollständig vernichtet sein, bisher hatte sich aber kein Land dazu bereit erklärt, die tödliche Kampfstoffe aufzunehmen und zu zerstören. Jetzt haben die USA angeboten, einen Teil der Chemiewaffen auf dem Meer zu zerstören. Dabei handelt es sich um Hunderte Tonnen Kampfstoffe wie Senfgas, Sarin und VX. Wie die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Samstag in Den Haag mitteilte, werden die C-Waffen auf einem US-Schiff mit dem sogenannten Hydrolye-Verfahren unschädlich gemacht.  


In Jugendsprache:
So'n syrisches Arsenal von Chemiewaffen muss irgendwie vernichtet werden bis Mitte 2014. Aber kein Land hatte bok diese Kampfstoffe zu nehmen und dann zu zercrashen. Dann hat sich abba die USA gemeldet und hat gesagt das die nen teil von dem Zeug über dem Meer zerstören können. Die mischen des mim Wasser und dann wird des für militärische Zwecke unbrauchbar sein. Also so ganz schlimme Kampfstoffe werden aus Syrischen bis zum Ende des Jahres hinausgebracht.Ja.Dann die anderen halt also der Rest bleibt da noch bissl länger. Halt so bis 5. Februar. Des Angebot von dene gilt aber nur für Diese Kampfstoffe. Ende im Gelände. Awas.



So das wars. Ihr hört bald wieder von uns :D